HÄGER stellt sich vor!

Kennen Sie das auch? Man hat eine Person am Telefon oder tauscht sich per E-Mail aus und fragt sich: „Hey, wer ist der Mensch hinter der Stimme oder dem Brief?“ Wir wollen Ihnen die Menschen beim HÄGER vorstellen:

Folge 1

Marcus Dierschke, einer der beiden „Köpfe“ im Vorstand.

 

Was genau ist HÄGER für Sie?

HÄGER bedeutet für mich Regionalität, ein Stück Heimat, was sicher auch damit zusammenhängt, dass ich mein gesamtes Leben in der direkten Nachbarschaft verbracht habe. Der HÄGER Versicherungsverein ist für mich eine Konstante, vielleicht ein Stück Selbstverständlichkeit. Viele Mitarbeiter kenne ich seit Jahren. Die familiäre Arbeitsatmosphäre ist wunderbar und die Identifikation mit dem Verein ausgesprochen hoch. Nun hier arbeiten zu dürfen empfinde ich als großes Glück.

 

Warum Vorstand bei einem „kleinen“ Versicherungsverein?

Bei den sogenannten „kleinen Vereinen“ ist viel von der Ursprünglichkeit erhalten geblieben. Der Grundgedanke, dass sich Menschen zusammenschließen um einzelne Risiken über eine große Gemeinschaft abzusichern, ist hier am ehesten spürbar. Es ist doch ein Unterschied, ob ich Mitglied einer Gemeinschaft bin oder Kunde eines Unternehmens. Das mutet vielleicht etwas nostalgisch an, aber das das Wertesystem eines Versicherungsvereins mit einem zeitgemäßen und modernen Versicherer überein zu bringen ist, stellen wir täglich unter Beweis. Darüber hinaus finde ich es sehr charmant bei einem Verein zu arbeiten, der für seine Vertriebspartner und Mitglieder noch direkt erreichbar ist. Mit Callcentern und Chatassistenten werde ich nicht so recht warm.

 

Auf welchen wesentlichen Werten beruht Ihr Handeln?

Wie viel Zeit haben wir? …Vereinfacht ausgedrückt, habe ich mein Leben lang Mannschaftssport getrieben. In den Sporthallen hängen immer große Schilder die zum „Fair Play“ auffordern. Dabei geht es nicht um die bloße Einhaltung der Regeln, sondern um eine Haltung, es geht um Respekt und Rücksichtnahme und darum die Würde des anderen zu achten.  Ich bilde mir ein so jemand zu sein.

 

Bei welcher Tätigkeit sind Sie im Flow?

Ich freue mich immer, wenn viel los ist. Die Herausforderung dabei: den Überblick behalten und Sachen zu Ende zu bringen. Das gelingt mir nicht immer, aber zunehmend häufiger. Wenn der Tag verfliegt und auf einmal ist es schon wieder Abend, war ich vermutlich im Flow!

 

Knapp und kurz: Wer sind Sie in einem Wort/Was ist Ihr Motto?

Miteinander ist einfach, solange den Menschen das Glück ihrer Mitmenschen am Herzen liegt.

Lesen Sie im Dezember Folge 2

Melina Ratke, die “Vollblutvertraglerin”

 

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