Fahrraddiebstahl

(Foto: flickr.com / adfc.sachsen / CC BY-SA 2.0)

 

Der Frühling ist da, vielerorts werden die Fahrräder aus dem Keller und aus den Garagen geholt und erste Radtouren unternommen .

Schön – wenn da nicht das leidige Thema mit den in Deutschland so häufig gestohlenen Fahrrädern wäre! Einige Zeitungen berichten bereits von einem neuen Volkssport. Laut dem GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft) gab es in Deutschland im Jahr 2017 bundesweit rund 160.000 gemeldete Fälle, mit einem Schadenvolumen von rund 90 Mio. EUR. Das macht rund 570 EUR je gestohlenem Fahrrad aus.

Die Praxis zeigt jedoch, dass heutige Fahrraddiebstähle schnell zu einer finanziellen Belastung werden können, vor allem im Bereich der mittlerweile oft hochpreisigen Elektrofahrrädern mit Hilfsmotor.

Sichern Sie sich passend ab – wir bieten zum Beispiel in unserem Top-Tarif 1% der Versicherungssumme für den Fahrraddiebstahl beitragsfrei mit an. Eine Erhöhung in Prozentschritten ist zusätzlich gegen einen geringen Aufpreis möglich.

Voraussetzung für ein versichertes Ereignis ist das abgeschlossene Abstellen der Räder, wobei ein einfaches Rahmenschloss (hierbei wird eine – sehr leicht zu überwindende – mechanische Sicherung zwischen die Speichen des Hinterrades geschoben)  nicht ausreicht. Wir fordern ein separates Schloss – empfehlenswert sind Schlösser mit höheren Sicherheitsstufen, wie zum Beispiel Faltschlösser. Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) bietet auf seiner Homepage nähere Informationen zum Thema Sicherheitsstufen bei Fahrradschlössern.

Wir empfehlen die Faustregel, 5-10% vom Fahrradneupreis für den Kauf eines Fahrradschlosses zu investieren.

Versicherungsschutz besteht 24 Stunden, ohne zeitliche Einschränkung. Gleich hier können Sie Ihren persönlichen  Schutz berechnen.

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